Freitag, 16. Dezember 2011

"Die Gespielin" Appetithäppchen No. 3



Er führte sie zu einem Sofa, ohne ihre Lippen freizugeben.
Dann beugte er sich vor und begann, ihre Röcke zu raffen.
Er arbeitete sich zum Reifrock vor und schob ihn von unten nach
oben zusammen, bis sich alles um Suzannes Hüften bauschte und
sie kühle Luft an ihren Schenkeln spürte.
»Verflucht sei, wer diese Mode erfunden hat«, knurrte Julien.
Er drückte sie auf das Sofa nieder, kniete sich zwischen ihre Bei-
ne und zog ihre Hüften an die Vorderkante, so dass ihre Scham
sich ihm entgegenwölbte.
»Wenn jemand hereinkommt!«, flüsterte sie, aber er drückte
nur ihre Knie noch weiter auseinander.
»Was tust du da?«, fragte sie atemlos.
»Ich will dich ansehen«, sagte er. »Wage nicht, die Beine zu
schließen, ganz gleich, was ich mache.«
Er strich leicht von unten nach oben durch ihre Spalte. Sie
stöhnte, als sein Daumen in sie hineinglitt. Dann zog er ihn
wieder heraus und reizte ihre Knospe mit kreisenden Bewe-
gungen.
»Ich will dich schmecken«, murmelte er und tauchte mit dem
Kopf zwischen ihre Beine. Sie ließ den Kopf auf die Rückenlehne
sinken und gab sich ganz Juliens Zärtlichkeiten hin.
Seine Zunge neckte sie, dann spürte sie, wie seine Zähne sanft
ihr zartes Fleisch umfassten. Sie musste sich auf die Lippen bei-
ßen, um nicht laut zu stöhnen. Zuckende Ströme gingen von
ihrem Schoß aus und erhitzten ihren Körper. Julien beglückte
sie nun, indem er einen Finger in sie hineingleiten ließ und
zugleich weiter an ihrer chatte saugte. Sie zog die Beine an und
stemmte die Fersen gegen die Sofakante, um ihm noch besseren
Zugang zu gewähren. Durch die geschlossene Tür drangen leise
Stimmen und Gelächter, und sie hoffte, dass ihr Vormund sie
noch nicht vermisste, aber der Gedanke verflog sofort wieder,
als sie unter Juliens Liebkosungen verging.
»Nicht aufhören«, flüsterte sie und griff in sein Haar.

"Die Gespielin" erscheint am 19. Dezember 2011 im Goldmann Verlag
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